Assessment Deine Emailadresse: Alter: Geschlecht: Geburtsland: Wohnsitzland : Studienrichtung: Quiz starten! 10% Page 1 of 10Einleitung 1. Alter, Geschlecht und Staatszugehörigkeit sind wesentliche Merkmale einer Person. Ich stimme zu. Diese Merkmale definieren die Identität einer Person.Ja, ich definiere mich selbst und andere gemäß dieser Merkmale. Ich stimme nicht zu. Diese Merkmale definieren nicht die Identität einer Person. Abhängig vom Zusammenhang können diese Merkmale eine Situation beeinflussen oder nicht. Aber ganz sicher defnieren diese Merkmale nicht die Identität einer Person. 2. Wenn Sie sich am Campus bewegen, können Sie verschiedene gesprochene Sprachen wahrnehmen? JaNein 3. Können Sie an Ihrer Universität eine Zunahme an kultureller Diversität/Vielfalt beobachten? JaNeinPage 2 of 10Selbstevaluierung 4. How would you evaluate yourself on verbal and non-verbal communication on a 1-5 scale, where 1 means very weak, 2 weak, 3 neither weak nor strong, 4 strong, and 5 very strong? Bitte evaluieren Sie sich selbst bezüglich der Ausgeprägtheit der verbale und nicht-verbale Kommunikation. Benutzen Sie dazu die Skala 1-5 (1= sehr schwach, 2=schwach, 3=weder schwach noch stark, 4=stark, 5=sehr stark) 12345 5. Bitte evaluieren Sie sich selbst bezüglich der Ausgeprägtheit der Neugier. Benutzen Sie dazu die Skala 1-5 (1= sehr schwach, 2=schwach, 3=weder schwach noch stark, 4=stark, 5=sehr stark) 12345 6. Bitte evaluieren Sie sich selbst bezüglich der Ausgeprägtheit der Offenheit . Benutzen Sie dazu die Skala 1-5 (1= sehr schwach, 2=schwach, 3=weder schwach noch stark, 4=stark, 5=sehr stark) 12345 7. Bitte evaluieren Sie sich selbst bezüglich der Ausgeprägtheit der kulturelle Selbstwahrnehmung. Benutzen Sie dazu die Skala 1-5 (1= sehr schwach, 2=schwach, 3=weder schwach noch stark, 4=stark, 5=sehr stark) 12345 8. Bitte evaluieren Sie sich selbst bezüglich der Ausgeprägtheit der Empathie. Benutzen Sie dazu die Skala 1-5 (1= sehr schwach, 2=schwach, 3=weder schwach noch stark, 4=stark, 5=sehr stark) 12345 9. Bitte evaluieren Sie sich selbst bezüglich der Ausgeprägtheit der Wissen über verschiedene Ansätze zur kulturellen Weltanschauung . Benutzen Sie dazu die Skala 1-5 (1= sehr schwach, 2=schwach, 3=weder schwach noch stark, 4=stark, 5=sehr stark) 12345Page 3 of 10Allgemeine einleitende Fragen 10. Die Kultur meines Landes definiert mein Land und macht es besser als andere. Ich stimme zu. Ich lehne weder ab noch stimme ich zu. Ich stimme nicht zu. 11. Kultur wird von einer Generation an die nächste weitergegeben und bleibt immer gleich. Ich stimme zu. Ich lehne weder ab noch stimme ich zu. Ich stimme nicht zu. 12. In meinem Land existieren verschiedene kulturelle Identitäten in verschiedenen Regionen. Ich stimme zu. Ich lehne weder ab noch stimme ich zu. Ich stimme nicht zu. 13. Kultur lässt sich folgendermaßen definieren: "Die Sammlung von Normen, Traditionen, Überzeugungen, Bräuchen und Werten, die von der Bevölkerung eines Landes gemeinsam getragen werden.""Gemeinsame Normen, Traditionen, Überzeugungen, Bräuche und Werte, die eine Gruppe von Menschen von anderen unterscheidet.""Die Sammlung von Einstellungen, Werten, Überzeugungen und Verhaltensweisen, die grundsätzlich von einer Gruppe von Menschen getragen werden, deren Zusammensetzung aber für jede Person individuell unterschiedlich ist.""Ein dynamisches und offenes System von Weltanschauungen, das Fühlen, Denken, Handeln und Bewerten beeinflusst." 14. Kulturelle Unterschiede können auch zwischen verschiedenen Generationen beobachtet werden. Ich stimme zu. Ich lehne weder ab noch stimme ich zu. Ich stimme nicht zu. Page 4 of 10Kulturelle Selbstwahrnehmung 15. Der Begriff "Kulturelle Voreingenommenheit" beschreibt die Tendenz von Menschen, die Welt um sich herum durch eine sehr enge Sichtweise - die vor allem auf ihrer eigenen Kultur basiert - zu beurteilen. . Ja. Nein.Ich bin mir nicht sicher. / Ich weiß nicht. 16. Können Sie Personen aus anderen kulturellen Kreisen Ihre persönlichen Werte erklären? Ja, kann ich. In manchen Situationen kann ich das. Ja, kann ich. Ich fühle mich dabei aber nicht wohl. Nein, kann ich nicht. 17. Ich bin mir bezüglich meiner eigenen kulturellen Regeln und Vorurteile bewusst und kann sie leicht erkennen. Ja.Ich bin mir nicht sicher. / Ich weiß nicht. Nein. 18. "Kulturelle Voreingenommenheit" ist nicht mit "Rassismus" gleichzusetzen, da es sich auf kulturelle Unterschiede und nicht auf antropologische Unterschiede wie zum Beispiel die Hautfarbe bezieht. Ja. Nein. Ich bin mir nicht sicher. / Ich weiß nicht. Page 5 of 10Wissen über verschiedene kulturelle Weltanschauungen 19. Glauben Sie, dass alle Gesten in allen Ländern die selbe Bedeutung haben? Ja. Nein. Ich bin mir nicht sicher. / Ich weiß nicht. 20. Wenn während einer Diskussion Stereotypen oder Klischees auftauchen, was machst du normalerweise? Ich kann diese nicht erkennen. Ich kann diese erkennen, aber manchmal übernehme ich diese. Ich kann diese erkennen und versuche, diese weder zu übernehmen noch als falsch zu belegen. Ich kann diese erkennen und versuche, diese als falsch zu belegen. 21. Es ist wichtig, Vorurteile gegenüber verschiedener Werte und Verhaltensweisen abzulegen und mehrere Bedeutungen zuzulassen. Ja.Nein.Ich bin mir nicht sicher. / Ich weiß nicht. 22. In Ihrer Klasse gibt es eine/n ausländische/n Schüler/in, der/die obwohl er/sie im Allgemeinen kontaktfreudig ist, dem Professor beim Gespräch nie in die Augen schaut. Was denkst du darüber? Er/Sie ist unfreundlich. Er/Sie ist schüchtern, wenn er/sie mit älteren Personen spricht. Dieses Verhalten ist vielleicht ein Zeichen von Respekt in seiner/ihrer Kultur. Er/Sie mag den Professor nicht. Page 6 of 10Empathie (ger) 23. Je mehr man Menschen aus anderen Kulturen ausgesetzt ist, umso weniger ausgeprägt ist das kulturelle Einfühlungsvermögen. Ja. Nein.Ich bin mir nicht sicher. / Ich weiß nicht. 24. Glauben Sie, dass kulturelles Einfühlungsvermögen eine Voraussetzung für erfolgreiche kulturelle Kommunikation ist? Ja. Nein. Ich bin mir nicht sicher. / Ich weiß nicht. 25. Einfühlsame Kommunikation ist ein starkes Instrument um zwischenmenschliche Konflikte zu lösen und tiefergehende Beziehungen etablieren zu können. Ich stimme zu. Ich lehne weder ab noch stimme ich zu. Ich stimme nicht zu. 26. "Kulturelle Empathie" ist die Fähigkeit, sich in die Welt der Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen von Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund hineinzuversetzen. Ja. Nein. Ich bin mir nicht sicher. / Ich weiß nicht. Page 7 of 10Verbale und nonverbale Kommunikation 27. Während dem Mittagessen entfacht eine hitzige Diskussion zwischen zwei Klassenkollegen, die aus unterschiedlichen Kulturen stammen. Sie wollen keine Seite einnehmen. Wie reagieren Sie? Ich versuche, nicht in die Diskussion gezogen zu werden. Ich versuche, das Thema zu wechseln um die beiden zu beruhigen. Ich versuche, beide Seiten zu verstehen und sage Ihnen meine Meinung dazu. Ich versuche, die Unstimmigkeiten zu verstehen und einen Kompromiss zu finden. 28. Wenn Sie mit ausländischen Studierenden zusammenarbeiten, achten Sie auf Körpersprache und Gesten? Nein, tue ich nicht. Ja, mache ich. Ich schenke dem aber nicht allzu große Bedeutung. Ja, mache ich. Ja, mache ich und ich frage auch immer wieder nach ob meine eigenen Gesten wohlmöglich als angreifend wahrgenommen werden. 29. Ich versuche immer wieder in anderen Sprachen zu sprechen, obwohl ich Fehler machen könnte. Ja. Nein.Ich bin mir nicht sicher. / Ich weiß nicht. 30. Glauben Sie, dass linguistische Kompetenzen Ihre Kommunikationsfähigkeiten unterstützen können? Ich stimme zu. Ich lehne weder ab noch stimme ich zu. Ich stimme nicht zu. Page 8 of 10Neugier 31. Sie sind gerade für ein zweimonatiges Praktikum in einem Unternehmen ins Ausland gezogen, in dem Ihre Muttersprache die Arbeitssprache ist. Versuchen Sie immer noch, sich ein Basiswissen über die lokale Sprache anzueignen? Ja, mache ich! Sich mit einer neuen Sprache zu beschäftigen, ist für mich sehr interessant!Ja, mache ich. Vor allem um leichter ins Gespräch mit der lokalen Bevölkerung zu kommen. Es hat keine Priorität für mich, aber ich schließe es auch nicht aus.Ich sehe überhaupt keinen Nutzen darin, vor allem, da die Muttersprache auch die Arbeitssprache ist. 32. Im Rahmen eines Festes fordert Sie eine Gruppe ausländischer Studierender zum gemeinsamen traditionellen Tanz auf. Wie würden Sie reagieren? Ich zögere nicht und tanze sofort mitIch mache mit, aber nur, wenn auch noch jemand anderer mitmacht. Ich versuche es zu vermeiden, genieße aber die Vorführung. Ich mache nicht mit, da ich es lächerlich finden würde. 33. Wenn ein ausländischer Student oder eine ausländische Studientin in Ihre Klasse käme, wie würden Sie reagieren? Ich würde ihn / sie ignorieren, da ich nicht daran interessiert bin, Personen aus anderen Kulturkreisen kennenzulernen. Ich wäre weder daran interessiert, ihn / sie kennenzulernen, noch würde ich ihn / sie meiden. Ich würde versuchen, ihn / sie anzusprechen, da es interessant sein könnte, mehr über seinen/ihren kulturellen Hintergrund zu erfahren. Ich würde mich freuen, ihn / sie besser kennenlernen zu können, da ich sehr daran interessiert bin, neue bzw. andere Kulturen kennenzulernen. 34. Wenn Sie im Ausland unterwegs sind, probieren Sie die lokale Küche aus? Ja, mache ich! Die lokale Küche zu testen ist ein wesentlicher Bestandteil einer jeden Reise. Ich fühle mich grundsätzlich wohl damit, neue kulinarische Genüsse auszuprobieren. Manchmal, aber nur wenn mich jemand dazu drängt. Nein, mache ich nicht!Page 9 of 10Offenheit 35. Eine kulturell aufgeschlossene Person urteilt über andere Personen. Ja. Nein.Ich bin mir nicht sicher. / Ich weiß nicht. 36. Eine kulturell aufgeschlossene Person trifft keine Annahmen sondern stellt Fragen. Ich stimme zu. Ich lehne weder ab noch stimme ich zu. Ich stimme nicht zu. 37. Würden Sie sich selbst als aufgeschlossene Person bezeichnen? Ja. Nein. Ich bin mir nicht sicher. / Ich weiß nicht. 38. Wie würden Sie reagieren, wenn Sie während eines Arbeitsaufenthaltes im Ausland dazu aufgefordert werden, Ihren Zeitplan, sowie Ihre persönliche und berufliche Routine an die lokalen Gewohnheiten anzupassen? Ich würde dies ablehen, da ich nicht gewillt bin, meine Routinen umzustellen. Ich würde empört darüber sein, aber ich würde versuchen, der Aufforderung nachzukommen. Ich würde es in Betracht ziehen und würde versuchen, meine eigene Routine den gegebenen Bedingungen anzupassen. Ich würde die Gegebenheiten im neuen Umfeld respektieren und würde versuchen diese zu verstehen und mich dementsprechend anpassen. Page 10 of 10Abschließende Bemerkungen 39. Empathie bedeutet gleichzeitung auch Zustimmung. JaNein Loading... 123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839Show paginator Hide paginator